Der Dirigent

ruedigerRüdiger Heindel

Geboren: 30.3.1970
Instrumente: Flügelhorn, Trompete

Musikalischer Werdegang:
1977-1989: Ausbildung an der Musikschule Neresheim
1989 - 1998: Dirigent Musikapelle bzw. Musikverein Kösingen
1998 - 2011: Dirigent Trachtenkapelle Marktoffingen
Seit 2011: Dirigent MV Kösingen
Seit 2013: Gründungsmitglied, Flügelhornist und musikalischer Leiter der „Wirtshausmusi“
Seit September 2015: Dirigent „Die Ramensteiner“

Die Ramensteiner freuen sich mit Rüdiger Heindel einen Dirigenten gefunden zu haben, der es versteht  den „Spaß an der Musik“ nicht zu kurz kommen zu lassen und trotzdem eine konzentrierte Probenatmosphäre zu schaffen. Sein Motto „Don’t panic“ kommt ihm hierbei sicher immer wieder zu Gute.

Seine musikalische Ausbildung führte ihn bis zur C3 Qualifikation (Dirigent im Blasorchester), die er an der bayrischen Musikakademie Marktoberdorf erlangte. Nachdem er einige Jahre als Flügelhornist in der Stadtkapelle Neresheim spielte, war er 1989 der erste Dirigent der Musikkapelle Kösingen, die zu dieser Zeit noch Teil der Faschingsfreunde Kösingen war. Auch nach der Ausgründung in den selbstständigen Musikverein schwang er bis 1998 den Taktstock in Kösingen. Von 1998 an leitete er dann 13 Jahre lang die Trachtenkapelle Martoffingen. 2013 kehrte er als Dirigent und Vorstand zurück zum Musikverein Kösingen. Auch im Krieger- und Reservisten Verein Kösingen ist er als Vorsitzender ehrenamtlich engagiert.

„Echte, ehrliche Blasmusik ganz ohne Verstärker und Elektronik“ unter diesem Vorsatz gründete Rüdiger Heindel 2013 die „Wirtshausmusi“ zu deren Repertoire u.a. Schottisch, Polka, Walzer, Ländler, Zwiefacher gehören. Damit bewegt sich die Wirtshausmusi weit weg vom Mainstream. Genau diese Motivation – immer wieder Neues zu wagen – macht ihn zum idealen Leiter der Ramensteiner, für die er immer wieder neue Impulse gibt. Da auch die Ramensteiner musikalisch neue Wege gehen möchten, könnte Rüdiger Heindels Lieblingszitat gleichzeitig auch für die Ramensteiner stehen:

“ Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück „